GuentherMeyer

We cannot display this gallery

CV

Günther Meyer [Clemens Meyer & Uwe-Karsten Günther]

Clemens Meyer, geboren 1977 in Halle/Saale, studierte von 1998 bis 2003 am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Er war Träger mehrerer Stipendien und Teilnehmer des Literaturwettbewerbs für den Ingeborg-Bachmann-Preis 2006. Im gleichen Jahr erschien sein erster Roman »Als wir träumten«, für den er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde. 2008 folgte der Band »Die Nacht, die Lichter. Stories«, für den er den Preis der Leipziger Buchmesse erhielt und 2010 sein drittes Buch »Gewalten. Ein Tagebuch«. Eine Bearbeitung seiner Erzählungen »Die Nacht, die Lichter. Stories« kam im März 2010 am Centraltheater Leipzig zur Uraufführung. Unter dem Titel »All the lights« erschien das Buch 2011 mit großem Erfolg in England. Der im gleichen Jahr entstandenen Kurzfilm nach Clemens Meyers Kurzgeschichte »Von Hunden und Pferden« wurde national wie international mit Preisen geehrt. 2012 startete Clemens Meyer gemeinsam mit Schauspielern des Centraltheaters Leipzig eine neue Reihe »Stallgespräche«: ein anarchisches Showformat, live und improvisiert, das die Grenzen zwischen Talk, Theater und Kunst auslotet. Clemens Meyer lebt in Leipzig. Er schreibt regelmäßig Kolumnen für große Tages- und Wochenzeitschriften. Seine Romane und Kurzgeschichten werden im S. Fischer Verlag in Frankfurt am Main veröffentlicht.

Uwe-Karsten Günther, geboren 1962 in Gotha, absolvierte von 1978 bis 1980 zunächst eine Klavierbauerlehre und arbeitete danach u.a. als Straßenbahnfahrer, Filmvorführer und Lagerarbeiter. Von 1990 bis 1994 studierte er an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar Gesang und 1996 bis 2004 Medienkunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) in Leipzig bei Ralf Urban Bühler. Bis 2006 schloss sich ein Meisterschüler-Studium bei Helmut Mark an.

1998 ist Uwe-Karsten Günther Initiator und fortan Betreiber des „Laden für Nichts“ in Leipzig, ein Ausstellungs- und Aktionsraum, der zunächst nur Studierenden und Absolventen der HGB die Möglichkeit bot, mit neuen Formen der partnerschaftlichen Zusammenarbeit, die auf das enge gleichberechtigte gemeinsame Handeln abzielt, zu experimentieren und sich jenseits kommerzieller Strukturen auszuprobieren und zu präsentieren. Im Sinne eines klassischen Galeriebetriebes konzentrierte Günther später seine Zusammenarbeit auf wenige Künstler und ging mit seinen Ausstellungen auch über den lokalen Bezug hinaus. Seit 2007 ist der „Laden für Nichts“ auf dem Leipziger Spinnereigelände beheimatet. Uwe-Karsten Günther lebt in Leipzig und Berlin. Dort agiert er als Galerist, Ausstellungsmacher und Künstler.

PDF

Guenther Meyer Schoh Part 1: 10.12.2015 &
Part 2: 17.12.2015

Guenther Meyer