Andrey Klassen

CV

* 1984 in Irkutsk, RU
Lives and works in Dresden

EDUCATION, GRANTS

Since 2010 Master Studies under Prof. R. Kerbach

2009 DAAD prize for outstanding achievements

2005 – 2010
Master of Fine Arts, Hochschule für Bildende Künste, Dresden, DE, Prof. R. Kerbach

2001 – 2004
Bachelor of Fine Arts, Art School Irkutsk, RU

EXHIBITIONS (SELECTION)

2016
AT MY PLACE A DEVIL PLAYS, M1, Berlin (S)
Bittersüße Zeiten – Barock und Gegenwart – Edwin Scharff Museum, Neu-Ulm (G)

2015
Paper – Fotografie, Zeichnung, Collage / photography, drawing, collage / (plus)* – maerzgalerie, Leipzig (G)
Gute Kunst? Wollen! – Auf AEG, Nürnberg (G)
Bittersüße Zeiten – Barock und Gegenwart in der Sammlung SØR Rusche Berlin/Oelde – Kunsthalle Jesuitenkirche, Aschaffenburg (G)
Gor­bat­show – Kustraum Am Schauplatz / Büro Weltausstellung, Wien (G)
Gor­bat­show – Kunstverein Wiener Art Foundation, Wien (G)
Bittersüße Zeiten – Barock und Gegenwart in der Sammlung SØR Rusche Berlin/Oelde – Kunsthaus Apolda Avantgarde, Apolda (G)

2014
Santa Cloud – Galerie Baer / raum für aktuelle kunst, Dresden (G)
Bittersüsse Zeiten – Barock Und Gegenwart In Der Sammlung Sør Rusche Oelde/ Berlin – Kunsthaus Stade, Stade (G)
Optima Mihi In Chartis – Galerie Roemerapotheke, Zürich (S)
Kunstlotterie – Freundeskreis der HfBK Dresden – m2a – Galerie für zeitgenössische Kunst, Dresden (G)

2013
PLURALPROJEKT – Atelierhof Kreuzberg, Berlin (G)
Gorbatshow III – Galerie Baer / raum für aktuelle kunst, Dresden (G)
Obscure – Villa Renata, Basel (G)
Family Matters – HAMISH MORRISON GALERIE, Berlin (G)
Ein Drittel Weiß – Das zeitgenössische Interesse am Schwarz-Weiß – Kunsthalle Düsseldorf, Düsseldorf (G)
Tierstücke – der Sammlung SOR Rusche Oelde/Berlin – Museum Abtei Liesborn, Wadersloh (G)

2012
Wenn ich nicht zu Hause bin – HAMISH MORRISON GALERIE, Berlin (S)
We do have a problem – Galerie Renner Prinz, Wien (S)
Verantwortung, C. Rockefeller Center fort he Contemporary Arts, Dresden, DE (G)
13.0.0.0.0 – RH Gallery, New York, NY (G)
Keine Bilder ohne Liebe – Galerie Poll, Berlin (G)
Kopfüber – Oktogon – Hochschule für Bildende Künste, Dresden (G)
Seeing Red – HAMISH MORRISON GALERIE, Berlin (G)

2011
Café Raduga – HAMISH MORRISON GALERIE, Berlin (S)
Little Gems – Anita Shapolsky Gallery, New York, NY (G)
Lost & Found – HAMISH MORRISON GALERIE, Berlin (G)
S……. XL – Adhoc Galeria, Vigo (G)

2010
HAMISH MORRISON GALERIE, Berlin (S)
Diplomausstellung 2010, Oktogon, HfBK Dresden (G, cat.)
U(dys)topia – Das Auftauchen von Mythen, Märchen und Legenden in der Gegenwart in Indonesien und Deutschland – Freies Museum Berlin, Berlin (G)
Frühjahrssalon 2010 – Alle gegen Kerbach – Galerie zanderkasten, Dresden (G)

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INSTALLATION VIEWS

AT MY PLACE A DEVIL PLAYS // 03.03. – 24.03.2016

catalogue available at M1:

Andrey Klassen

click here to see the editions made for M1

M1 präsentiert mit der Austellung “AT MY PLACE A DEVIL PLAYS” neue Arbeiten des Künstlers Andrey Klassen. Für die Ausstellung tritt Klassen in Interaktion mit ihm nahestehenden Künstlern und Freunden und spielt mit deren Fantasien und Vorstellungen.

Ausgangspunkt der neuen Tuschezeichnungen sind Motive, die sich Klassen nicht selber suchte, sondern die ihn „gefunden“ haben. Freunde und Bekannte schickten ihm Fotos von Gegenständen oder Szenerien, die sie an seine Arbeiten erinnern ließen.

Dies scheint wenig verwunderlich, da das Gefühl des Wiedererkennens und des Vertrauten in den geschaffenen (Traum)Welten Klassens eine große Faszination seiner Arbeiten ausmacht. Ob ruhig, melancholisch, mystisch, surreal – der Künstler zieht den Betrachter in seinen Bann und nimmt ihn mit auf eine Reise in ein verschleiertes Unterbewusstsein, durchzogen von Symbolen und Anspielungen auf das tägliche Leben.

In den neuen Arbeiten übernimmt Klassen eine neue Rolle. Er setzt die mit ihm geteilten Vorstellungen und Träume Dritter um, die diese an die von ihm geschaffenen Welten knüpfen. Die dargestellten Szenarien haben ihren Ursprung in den Fantasien anderer Menschen und der Künstler wird zum Medium der Erinnerungen anderer Personen an eine nicht existierende Welt.

Neben den bisher bekannten Tusche auf Papier Zeichnungen, präsentiert Klassen zum ersten Mal Rußarbeiten und Pigmentdrucke.